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Natur verrückt
03.12.2018  Adventkranzweihe am Mostviertler Bildungshof
Adventkranzweihe am Mostviertler Bildungshof

Am Freitag vor dem ersten Adventsonntag, findet in Gießhübl traditionell die Adventkranzweihe, mit den selbst gebundenen Schüleradventkränzen, statt.
Dieses Mal waren das eine große Anzahl, da nicht nur die Fachrichtung Betriebs- und Haushaltsmanagement, sondern auch die Burschen und Mädchen aus der Fachrichtung Landwirtschaft, fleißig Adventkränze gebunden haben.

Der Höhepunkt der Segnung war das Legen eines großen Kranzes mit kleinen Zweigen, welchen die Schüler/innen mit vielen Symbolen, schmückten.

Pfarrer Mag. Peter Bösendorfer sorgte mit seinen Worten zum Thema Ankunft, für eine besinnliche Einstimmung auf die Adventzeit.

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30.11.2018  Adventkränze aus Gießhübl leuchten im Landhaus in St. Pölten!
Adventkränze aus Gießhübl leuchten im Landhaus in St. Pölten!



Rechtzeitig vor Beginn der Adventzeit überreichten wir im Landhaus unserer Landeshauptfrau Johanna Mikl Leitner, LH Stv. Stephan Pernkopf sowie Bildungslandesrätin Chr. Teschl Hofmeister und LR. Königsberger Ludwig einen Adventkranz. Wir freuten uns über die netten Gespräche und das Lob über die kunstvoll geschmückten Adventkränze. LAbg. Anton Kasser koordinierte die Termine und begleitete die Schulsprecher Moritz Hofmacher, Agnes Gschöpf (Melanie Pallinger) sowie die Lehrkräfte Dipl. Päd. Heidi Bierwipfel (Dipl Päd. Renate Huber) und Dir. G. Altrichter bei der Überreichung.




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14.11.2018  Mostviertler Schweinefachtag 2018
Mostviertler Schweinefachtag 2018
Über eine große Teilnehmerschar freuten sich heuer die Organisatoren von der LFS Gießhübl, der LK NÖ und der Zeitschrift Top Agrar am 8. November 2018. Sieben Referenten präsentierten die wichtigsten Themen des letzten Jahres; einige ihrer wesentlichen Aussagen zusammengefasst:
• Es infizieren sich nur geschwächte Schweine eines Bestandes an ASP; man geht davon aus, dass dies rund 10 % sind. Von diesen 10 % verenden allerdings 90 %.
• Bricht die ASP an einem Schweinebetrieb aus, wird eine 3-10 km (je nach Topographie) weite Sperrzone errichtet. Über einen möglichen Tierverkehr entscheidet der Amtstierarzt.
• Eine Futterrationsberechnung ohne vorhergegangener Futtermitteluntersuchung ist das Papier nicht wert, auf der sie geschrieben ist.
• Wichtiger als die Berücksichtigung des Proteingehaltes in Futtermitteln ist deren Gehalt an essentiellen Aminosäuren.
• Konsumenten dürfen mit Bildern nicht alleine gelassen werden. (Bsp. Man sieht ein Bild, auf den Ferkel am Boden liegen. Der Schweinehalter sieht entspannte Ferkel. Der Konsument fragt sich, ob die Tiere krank sind.)
• Der Trend geht eher weg von Bio-Lebensmitteln hin zu regionale Lebensmittel.
• Die Österreicher brauchen zwei Arten von Landwirtschaft: eine für’s Gemüt und eine für’s Gelbörserl.
Zum Mittagessen luden unsere Sponsoren; namentlich waren das die Stallbaufirmen Bräuer, Hörmann Interstall, Schauer, Stewa, die Futtermittelfirmen Biomin, Fixkraft, Garant, Schaumann, Solan und Tannmet.
Ein großer Dank an das Organisatorenteam und allen, die dazu beigetragen haben, dass unsere Veranstaltung wieder ein Erfolg wurde!


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12.11.2018  Schulinfotag 2018
Am 9. 11. fand der Schulinformationstag an der LFS Gießhübl statt.
Die zukünftigen Schülerinnen und Schüler konnten sich mit ihren Eltern von der gebotenen Vielfalt im praktischen Unterricht überzeugen und zum Teil selbst mit arbeiten.
Das Schulgebäude, das Internat, die Klassenräume und der Turnsaal standen zur Besichtigung offen. Schülerinnen und Schüler des Mostviertler Bildungshofes führten unsere Gäste herum und erklärten die Stationen.
Herr Direktor Ing. Gerhard Altrichter gab einen Infovortrag über die Ausbildungsinhalte und die Abschlüsse nach der Ausbildung an der Fachschule:

Die 3-jährige Landwirtschaftliche Fachschule hat folgende Ausbildungsschwerpunkte:
- Nutztierhaltung: Rind, Schwein, Geflügel
- Obstverarbeitung
- Pflanzenbau: Ackerbau, Feldfutterbau und Grünlandwirtschaft
- Landtechnik
- Waldwirtschaft
- Tischlerei
- Baukunde
Abschluss: Landwirtschaftlicher Facharbeiter und viele Zusatzqualifikationen

Die 3-jährige Fachrichtung Ländliches Haushalts- und Betriebsmanagement (früher Hauswirtschaft)
- mit dem Schwerpunkt der Grundausbildung für soziale Berufe
Abschluss: Facharbeiter des Ländlichen Haushalts- und Betriebsmanagements

Mehrberuflichkeit- Landwirt (nach 3 jähriger Ausbildung) - Metalltechnik,
Schwerpunkt Maschinenbautechnik, mit gewerblicher Facharbeiterabschlussprüfung (nach einjähriger Ausbildung)

1-jährige Ausbildung zur Betriebs- und Dorfhelferin

Am Freitag, dem 11. Jänner,
von 14 – 17 Uhr,
findet ein weiterer
Schulinfotag an der LFS Gießhübl statt.


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09.11.2018  Meister 2018
Landwirte setzen auf Wissen und Know-how:
120 Meisterabschlüsse in der vergangenen Bildungssaison

Abg. z. NÖ Ltg. Mag. Klaudia Tanner und Landwirtschaftskammer Präsident Hermann Schultes gratulierten 120 erfolgreichen Absolventen und überreichte ihnen ihre Meisterbriefe. Die Feierlichkeiten fanden am Mittwoch, 19. Oktober, in der Landwirtschaftskammer Niederösterreich statt. Die besten Meister Niederösterreichs kommen heuer aus den Bezirken Zwettl, Baden und aus dem Bundesland Oberösterreich.

„Die Ausbildung ist anspruchsvoll und umfangreich. Die Absolventen haben viel Zeit und Anstrengung investiert. Eine Investition für die Zukunft ihrer Betriebe und die gesamte Land- und Forstwirtschaft“, zeigt sich Abg. z. NÖ Ltg. Mag. Klaudia Tanner über das Engagement der diesjährigen Absolventen der Meisterausbildung erfreut. Und immer mehr junge Bäuerinnen und Bauern entscheiden sich für eine gute Ausbildung als Basis für die Zukunft. So hat die niederösterreichische Meisterausbildung in der Land- und Forstwirtschaft in den letzten Jahren eine regelrechte Erfolgsgeschichte geschrieben und gilt als die Top-Qualifikation für praktizierende Land- und Forstwirte. Insgesamt waren bei der Meisterbriefüberreichung 120 Absolventinnen und Absolventen mit dabei. 71 Meisterbriefe wurden im Bereich Landwirtschaft, 23 im Weinbau, 15 in der Forstwirtschaft, 10 in der Pferdewirtschaft und 1 im Gartenbau verliehen.

Landwirtschaftskammer Präsident Hermann Schultes würdigte ihre Leistungen: „Unsere Meisterinnen und Meister können zu Recht selbstbewusst und stolz auf sich sein. Sie haben nicht nur die Meisterausbildung mit Bravour bestanden, sondern sie sind es auch, die Tag für Tag die beste Qualität zu den Konsumenten bringen. Unser Markt ist nicht durch eine Marktordnung abgesichert, sondern durch die Besonderheit der Produkte. Diese Qualitätsproduktion hat nur dann Sinn, wenn es welche gibt, die das zu schätzen wissen.“ Bewusstseinsbildung ist somit gefragt. Deshalb setzt sich die Landwirtschaftskammer NÖ gemeinsam mit dem Land NÖ dafür ein, dass in den Großküchen des Landes das Bestbieterprinzip umgesetzt wird und mit dem „Gut zu wissen“-Siegel die Herkunft von Fleisch und Eiern transparent gemacht wird.

Der Geschäftsführer der Lehrlingsstelle Anton Hölzl sieht die neuen MeisterInnen als Botschafter für die Land- und Forstwirtschaft und betont, dass die MeisterInnen zurecht im nationalen Qualifikationsrahmen auf einer Stufe mit dem Bachelor eingestuft sind. Denn bei dieser Einstufung zählen nicht nur Theoriewissen, sondern auch Fertigkeiten und Kompetenzen wie Selbstständigkeit und Übernahme von Verantwortung. Und ein Indiz dafür, dass die MeisterInnen selbstständig sind und Verantwortung übernehmen, ist, dass zum Zeitpunkt der Abschlussprüfung 50% der neuen MeisterInnen bereits Betriebsführer eines landwirtschaftlichen Betriebes waren und in naher Zukunft voraussichtlich der Großteil der AbsolventInnen Betriebsführer eines Betriebes werden.

Andreas Ehrenbrandtner, Obmann der ARGE (Arbeitsgemeinschaft)-Meister, wies auf die Bedeutung des Wissens in der heutigen Zeit hin: „Die Meisterausbildung ist das Fundament für eine positive Betriebsentwicklung. Die Meister sind Praktiker, die sich berufsbegleitend weiterbilden. Aus- und Weiterbildung sind wichtige Faktoren für eine erfolgreiche Betriebsführung. Diese Entwicklung möchten wir unterstützen und vorantreiben. Wir als ARGE Meister stehen unseren Unternehmerinnen und Unternehmern mit entsprechenden Angeboten zur Seite.“

Meister des Jahres: Die Besten der Besten
Auch heuer konnten sich die Besten unter den Meistern wieder über eine besondere Auszeichnung freuen. Meister des Jahres wurden Josef Penninger aus Hernstein im Beruf Landwirtschaft, Karl Ferdinand Velechovsky aus Leonding im Beruf Weinbau und Kellerwirtschaft, Stefan Frühwirth aus Arbesbach im Beruf Forstwirtschaft sowie Kathrin Österreicher aus Zwettl im Beruf Pferdewirtschaft.


Land- und forstwirtschaftliche Lehrlings- und Fachausbildungsstelle Nö (LFA Nö)
Die Meisterausbildung in den landwirtschaftlichen Berufen wird von der land- und forstwirtschaftlichen Lehrlings- und Fachausbildungsstelle organisiert und dezentral an einigen landwirtschaftlichen Fachschulen und der Bildungswerkstatt Mold angeboten. Im Zentrum der dreijährigen Meisterausbildung steht neben der fachlichen, persönlichen und unternehmerischen Ausbildung, die Erstellung eines persönlichen Betriebsentwicklungskonzeptes. In dieser „Meisterarbeit“ geht es darum, Bestehendes zu überdenken, Talente zu erkennen, Fähigkeiten zu entwickeln und innovative Veränderungsschritte in den Betrieben einzuleiten.


Kontakt Pressestelle:
Mag. Eva Lechner, BA, Tel. 05 0259 29308, Mobil: 0664 60 259 29308, E-Mail: eva.lechner@lk-noe.at



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08.11.2018  Ein Tag für dich - Bäuerinnen Fachtag 2018
Ein Tag für dich - Bäuerinnen Fachtag 2018
Am Montag, 5.11.2018 freuten wir uns über den großartigen Besuch von 220 Teilnehmerinnen.

Die Teilnehmerinnen verfolgten mit großem Interesse die 3 Vorträge

Thema Nr. 1: „Wie Beziehungen gelingen – Eine Ermutigung nicht nur für Paare
die Tisch, Bett und Arbeit teilen!“

Thema Nr. 2: „ Beweglich und flexibel bleiben im bäuerlichen Arbeitsalltag“

Thema Nr. 3: „ Auf zu neuen Wegen. Visionen wirken wie Karotten “

Interessant war auch, dass die Teilnehmerinnen aus vielen Gebieten NÖ zu uns kamen, wie z.B. Gebiet Haag, Amstetten und St. Peter/Au, aber auch aus dem Gebieten Ybbs, Scheibbs, Persenbeug, Melk , Mank, Pöggstall, Waidhofen/Y., bis St. Pölten und Gutenstein, sowie Oberösterreich.

Es war wieder ein erfolgreicher, gelungener Tag. Die Besucher konnten auch Übungen lernen und
viel Wissen, sowie eine interessant gefüllte Mappe mit nach Hause nehmen.

Danke für Ihre Teilnahme – wir werden uns auch 2019 bemühen, ein Programm für Sie zusammenzustellen!
Ing. Helga Kölbl


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29.10.2018  Erntedankfeier 2018
Erntedankfeier 2018
Unter dem Motto „Miteinander verwurzelt sein… und gemeinsam danken!“ feierten wir im Mostviertler Bildungshof am Donnerstag, den 25. Oktober unser Erntedankfest. Vorbereitet von der 3B „Ländliches Betriebs- und Haushaltsmanagement“ zelebrierten wir gemeinsam mit Pater Augustin die hl. Messe. Beim darauffolgenden Festakt hatte jede/r GießhüblerIn die Möglichkeit, sich mittels Fingerabdruck für die Freunde und Gemeinschaft hier zu bedanken. Dieser daraus entstandene Baum ist tief verwurzelt und trägt viele Früchte. Er dient als Symbol für die gute Schulgemeinschaft und die gegenseitige Symbiose zwischen Schülern, Lehrern und Bediensteten. Abschließend bekam jeder Gast ein selbstgebasteltes Lesezeichen geschenkt und konnte es sich bei der Agape mit „Pulled Pork Burgern“ und hausgemachten Mehlspeisen gut gehen lassen.


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25.10.2018  Silbermedaille beim Bundesentscheid der Diplomierten Käsekenner
Silbermedaille beim Bundesentscheid der Diplomierten Käsekenner

25 Teams aus ganz Österreich stellten sich den Wettbewerb am 17. und 18. Oktober in St. Johann in Tirol.
Lisa Spiesmayer und Juliana Kranzl vertraten die Fachschule Gießhübl beim Bundesentscheid und konnten eine Silbermedaille erringen.
Der Wettbewerb gliederte sich in drei Teile. Die beiden diplomierten Käsekenner mussten ihr Können in Theorie und Praxis beweisen. Neben einem sensorischen Test, gab es einen Wissenstest und eine Präsentation am Käsewagen.
Wir gratulieren zu diesem tollen Ergebnis!


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22.10.2018  Tag der offenen Tür der Bezirkshauptmannschaft Amstetten
Tag der offenen Tür der Bezirkshauptmannschaft Amstetten
Am Freitag, den 19. Oktober besuchten der 2. und 3. Lehrgang des Zweiges „ländliches Betriebs- und Haushaltsmanagement“ den Tag der offenen Tür der Bezirkshauptmannschaft Amstetten.
Bei einer Einsatzübung wurde die gute Zusammenarbeit der Freiwilligen Feuerwehr, Polizei, Bundesheer und Rotem Kreuz vor einem großen Publikum demonstriert. Anschließend bekamen die Schülerinnen und Schüler, anhand einer Führung durch das Gebäude, einen Einblick in die Arbeitswelt der Bezirkshauptmannschaft.


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